BKA meldet Erfolg gegen Phisher
Die 10 Tatverdächtigen stammen aus Deutschland, Russland und der Ukraine.
Eigentlich sind die Phisher nicht besonders originell vorgegangen:
- Mail mit Trojaner verschicken ->
- Trojaner phisht Daten von Bankkunden ab ->
- Geld wird von den Konten der Opfer zu denen von Finanzagenten überwiesen ->
- der Finanzagent überweist das Geld z.B. per Western Union ins Ausland
Trotz der hinlänglich bekannten Masche hat es rund 18 Monate gedauert, bis nun das BKA einen Erfolg vorweisen kann. Offensichtlich war die Masche bis dahin auch erfolgreich, redet man doch von Schäden im Bereich von mehreren hunderttausend Euro.
Die Pressemeldung des BKA finden Sie hier .
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