| Internet World 2010 - Buzzword "Social" |
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| Mittwoch, den 14. April 2010 um 06:22 Uhr |
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Eines wird auf der Internet World klar: Das Social Web kommt langsam aber sicher in Unternehmen an. Facebook, Twitter und Co sind definitiv ein Thema. Es wird aber auch klar, das diese Themen damit in den Firmen einen Rahmen bekommen. Geschuldet zum Einen durch unternehmensinterne Regeln (Corporate Identy, nicht gewollte Tranparenzen, etc.). Zum Anderen aber auch (wie kann es anders sein) durch den in Deutschland exisitierenden rechtlichen Rahmen. Oft und gerade in größeren Unternehmen ist man sich unsicher, was die Nutzung des Social Webs angeht. Ist einmal die Frage positiv beschieden, ob diese neuen Communitys überhaupt genutzt werden sollen, ist man schnell bei der Frage wie die Nutzung zu regeln sei. Social Media Guidelines werden erlassen. Oft ein langwieriger Prozess, der unter Einbindung vieler Abteilungen ein Regelwerk schafft, dass Mitarbeitern im Umgang mit der sozialen Medien einen mehr oder weniger eng gesteckten Rahmen vorgibt. Zeiträume von einem Jahr und mehr sind für die Entstehung solcher Guidelines keine Seltenheit. Die Frage nach der Monetarisierung der einzelnen Kanäle im Social Web kann meist nicht mit harten Zahlen hinterlegt werden. Image modernisieren, Reputation in der Netzgemeinde verbessern sind meist die "härtesten" Messgrößen, die angeführt werden wenn es um den Nutzen der Teilnahme im Social Web geht. Vom Web 3.0 ist gar die Rede, dass gerade jetzt durch die Entstehung und die breite Akzeptanz des Social Webs seine Geburt erlebt. Man erlebt wieder eine kleines bißchen Aufbruchstimmung. Die spannende Frage ist, wie Firmen sinnvoll eine Beteiligung in den Social Communitys aufbauen. Hier werden sicher noch viele Abenteuer scheitern und einige werden spektakulär gut laufen. Bis alle Claims abgesteckt sind haben die Goldgräber mal wieder zu tun...
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. April 2010 um 06:52 Uhr |